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Konzeptionelle Aspekte zum Aufbau des Oberhausener Kompetenzzentrums (OK) durch die LVR - Förderschule und die Schillerschule in Oberhausen
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Vorbemerkungen |
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I: Besonderer Schwerpunkt des Kompetenzzentrums Oberhausen Grundlage dieser konzeptionellen Überlegungen ist das Eckpunktepapier vom 17.10.07. In diesem Papier wurden die Schwerpunkte hinsichtlich des Aufbaus im Förderschulbereich LE und ES dargestellt. Viele dieser dort aufgeführten Maßnahmen sind bereits seit geraumer Zeit an Förderschulen der Bereiche GG und KM implementiert. Im Folgenden wird daher zunächst auf den speziellen Schwerpunkt des Oberhausener Modells eingegangen, bei dem sich durch die analogen beziehungsweise sich ergänzenden Aufgabenstellungen der beiden Systeme zukunftsweisende Effekte erzielen lassen. Der Vollständigkeit halber werden im Anschluss jedoch alle im Eckpunktepapier geforderten Bereiche kurz skizziert.
II: Die LVR - Förderschule Oberhausen im Aufbau Die LVR - Förderschule (RFO) ist seit dem Schuljahr 2007/08 in Betrieb. Hinsichtlich der Bewerbung um ein Kompetenzzentrum entstehen aus dieser Ausgangslage besondere Chancen (z.B. Flexibilität) als auch Problemstellungen (Schulprogramm). Um das Erste kompetent zu nutzen und dem Zweiten adäquat entgegenzuwirken, wurde auf Veranlassung des LVR und Wunsch der Schulkonferenz das Beratungsinstitut „schulhorizionte“ (Herr Patt) in die Planungs- und Entwicklungsarbeit involviert. Die Steuergruppe Schulprogrammarbeit, das Leitungsteam OK und die Steuergruppe OK werden regelmäßig und intensiv beraten und unterstützt. Die letztgenannten Arbeitsgruppen treffen sich bereits wöchentlich zur strukturellen Aufbauarbeit.
Der aktuelle Entwicklungsstand wird auf den jeweiligen Internetseiten veröffentlicht: www.rheinische-foerderschule-oberhausen.de www.oberhausener-kompetenzzentrum.de
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Arbeitsschwerpunkte |
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Vorbereitung auf die nachschulische Lebenssituation. Hier sind zwei zentrale Bereiche Grundlage der konzeptionellen Überlegungen: 1. Übergang Schule - Beruf -> Ist-Zustand Da die Berufsorientierung der Schülerinnen und Schüler beider Schulformen mehrheitlich auf die Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) zielt, ist die Entwicklung einer gemeinsamen Konzeption als Alternative / Ergänzung zur Werkstatt für behinderte Menschen sinnvoll und notwendig. Damit könnten gezielt Maßnahmen zur Verbesserung des Übergangs Schule/Beruf getroffen werden. Zusätzlich wird für Schüler der Abschluss-Stufe der KM-Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen ein eigenständiges Konzept entwickelt. Mithilfe des Schulträgers der KM-Schule (LVR) und unter Beteiligung der etablierten örtlichen Versorger sollen alternative Arbeitsfelder erschlossen werden. Hierbei könnten insbesondere Institutionen wie z.B. die örtlichen Lebenshilfe, die Caritas und Der Paritätische Wohlfahrtsverband (DPWV) einbezogen werden. Zielsetzung Ziel ist es, eine Verbesserung und Erweiterung der beruflichen Möglichkeiten der Schülerinnen und Schüler voranzutreiben, vor allem in Bezug auf mögliche Tätigkeitsfelder außerhalb der Werkstatt für behinderte Menschen. Im Rahmen eines Oberhausener Kompetenzzentrums OK würden Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzt, in realitätsnahen Lebenssituationen (Echtsituationen, z.B. Praktika in Betrieben, Schülerfirma) zu lernen und berufliche Handlungsfelder zu erproben. Durch entsprechende sonderpädagogische Begleitung und Förderung könnten sie darüber hinaus auf Tätigkeitsfelder außerhalb der aktuellen an industriellen Strukturen orientierten Angeboten der Werkstatt für behinderte Menschen vorbereitet werden. Hierzu müssten die notwendigen sächlichen und räumlichen Ressourcen ermittelt und bereitgestellt werden (u.a. Gewächshaus mit entsprechender Ausstattung, etc.). Entsprechend soll auf der Grundlage der individuellen Förderplanung für jeden Schüler eine Perspektivplanung – ergänzt um die vernetzte Kooperation mit den nachschulischen Partnern – erstellt werden. Eine Vernetzung aller beteiligten Institutionen (Handwerk, Industrie, Dienstleistungsbetriebe, Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstellen (KoKoBe), städtische Behindertenberatung, Arbeitsagentur, Integrationsfachdienste, etc.) sollten über das Kompetenzzentrum etabliert und intensiviert werden.
2 Wohnen - Freizeit - Mobilität Schülerinnen und Schüler beider Förderschulen könnten bereits frühzeitig im schulischen Rahmen auf selbständige Wohnformen (betreutes Wohnen und Wohngruppen), alternativ zur Heimunterbringung, vorbereitet werden. Hierzu sollten sonderpädagogisch aufbereitete Lern- und Handlungsfelder zur Verfügung gestellt werden. Ergänzend müssten Möglichkeiten sinnvoller Freizeitgestaltung eröffnet und pädagogisch thematisiert werden. Wesentlicher konzeptioneller Bestandteil eines Kompetenzzentrums „Oberhausener Modell“ ist somit die Aufbereitung methodisch-didaktischer Lerninhalte und deren Abstimmung auf die praktische Arbeit. Die Bereitstellung erforderlicher sächlicher und räumlicher Ressourcen ist an dieser Stelle ebenfalls eine Grundvoraussetzung (z.B. Trainingswohnung). Der Elternberatung und -begleitung kommt in diesem Zusammenhang eine wesentliche Bedeutung zu, da die Förderung einer möglichst selbständigen Lebensführung nur in enger Zusammenarbeit mit Schule und Elternhaus realisierbar ist. Hierzu sind entsprechende Beratungskonzepte, ebenfalls im Sinne einer engmaschigen Vernetzung der Institutionen, zu entwickeln. Mobilitätserziehung als Basis und Vorbereitung auf eine selbständige Lebensführung soll einen weiteren Förderschwerpunkt, insbesondere für körperlich und motorisch beeinträchtigte Schülerinnen und Schüler, bilden. Orientierung im Straßenverkehr (Nutzung der an der Schillerschule angebundenen Jugendverkehrsschule), Nutzung des ÖPNV und Mobilitätstraining sind Bestandteile selbst bestimmten Lebens und sollten intensiv pädagogisch begleitet werden. Neben der Mobilitätserziehung stehen gleichberechtigt für die spätere selbständige Lebensführung bedeutsame Lernfelder (z.B. Partnerschaft, Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit, Selbstversorgung, etc.)
Kooperation mit den Eltern/Erziehungsberechtigten Die Kooperation mit den Eltern ist in allen Lebensphasen gerade bei Menschen mit Behinderung von grundsätzlicher Bedeutung, da nur in der Wechselwirkung zwischen allen Beteiligten die Chance besteht, eine selbständige Lebensführung zu gewährleisten. Die Ziele sind u. a. die Weitergabe von Erfahrungen, Beratung in besonderen Fragen und Entwicklung von individuellen Zielen.
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Begleitende Schwerpunkte |
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Diagnostik/Prävention Vorbemerkung: Die RFO ist im Aufbau. Die Schule hat ihren Betrieb zum Schuljahr 07/08 aufgenommen. Es wird eine intensive Kooperation aller Kinderärzte, Therapiestellen (niedergelassene Physio-, Ergo- und Sprachtherapeuten), vorschulischer Institutionen, den Gesundheitsämtern und dem Schulpsychologischen Dienst der beteiligten Städte angestrebt. Regelmäßige Informationsveranstaltungen der beiden Schulen, sowohl für Eltern, als auch für die Mitarbeiter der Fördereinrichtungen und alle weiteren, an der Förderung Beteiligten, haben bereits im Laufe des vergangenen Schuljahrs stattgefunden und sollen etabliert werden. Durch die Kenntnis der Arbeitsweisen und der räumlichen, medialen und personellen Ressourcen der beiden Schulen könnten bereits frühzeitig Hinweise für einen möglichen Förderort gegeben werden. Vor der Einschulung der Kinder sollen Hospitationen an den jeweiligen Förderschulen stattfinden. Durch die intensive Zusammenarbeit der beiden Schulen mit dem Schulamt wird eine professionelle Bestimmung des Förderortes für die Schüler gewährleistet. Die im Folgenden genannten Institutionen können auf der Grundlage von (rechtzeitiger) Diagnostik und Frühförderung vernetzt werden:
- Kinderärzte - Frühförderstellen - Therapeuten (Sprach- und Ergotherapeuten und Krankengymnasten) - Kindertagesstätten - Schillerschule - LVR - Förderschule - Schulamt Oberhausen - Schulpsychologischer Dienst - Jugendamt - Autismusambulanzen - Behindertenberatung - Gesundheitsämter (Oberhausen, Essen, Wesel)
Hierbei kann besonders gut auf die bestehende Struktur der Schillerschule zurückgegriffen werden. Die entsprechenden Rahmenverträge werden zeitnah ausgearbeitet. Im Bereich Prävention soll die bereits bestehende intensive Zusammenarbeit mit den Frühförderstellen beibehalten werden.
Konzeptionelle Schwerpunkte des GU im Kompetenzzentrum Ein regelmäßiger Austausch zwischen Kompetenzzentrum und Schulen mit GU im Schulbezirk Oberhausen und Schulen in Essen, die im Einzugsgebiet der RFO angesiedelt sind, ist Grundlage der Zusammenarbeit. Die Kooperation zwischen Kompetenzzentrum und Koordinatoren in Oberhausen und Essen wird aufgebaut. Innerhalb der AO-SF-Verfahren sollen Möglichkeiten geschaffen werden, Einzelintegrationen ohne Zielgleichheit durch intensive Begleitung des Kompetenzzentrums in Regelschulen zu schaffen. Eine wohnortnahe Beschulung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf wird angestrebt. Schülerinnen und Schüler, die im Laufe ihrer Schulzeit Auffälligkeiten zeigen, sollen durch umfängliche Beratung und Unterstützung eines Sonderschullehrers des Kompetenzzentrums nach Möglichkeit an der Basisschule verbleiben. Beratungen über einen in Frage kommenden Wechsel an eine Förderschule werden ebenfalls von den Sonderschullehrern des Kompetenzzentrums koordiniert. Während der Beschulung an einer Förderschule sollen Möglichkeiten eruiert werden, um Schülerinnen und Schüler als Zwischeneinsteiger den Zugang zur Regelschule bzw. in eine integrative Lerngruppe zu ermöglichen. Regelschulen sollen ermutigt werden, in enger Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum integrative Lerngruppen einzurichten oder einzelne Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf aufzunehmen.
Für den GU relevante Adressen im Oberhausen
Schulamt der Stadt Oberhausen Gewerkschaftstr. 76 – 78, 46042 Oberhausen 0208 / 825 - 2012 Frau SAD Hohlwein, 0208 / 825 –2770
Bezirksregierung: Herr Brehmer zuständig für den GU in der Sek. 1 , 0211 / 4755759
GU – Koordination Frau Lisa Hartung und Herr Häuser Herderschule, Hagedornstr, 77, 46 149 Oberhausen Tel: 0208 / 4567890 E–Mail : Herderschule-Oberhausen@t-online.de
Grundschulen mit GU KGS Ruhrschule, Lickenberg 28, 46049 Oberhausen, 0208 / 377835-0 Schule ist mit Aufzug ausgestattet, somit für Rollstuhlfahrer geeignet.
GGS Emscherschule, Wunderstr. 15, 46049 Oberhausen, 0208 / 828597-0 Schule hat eine ebenerdige Klasse im Nebengebäude.
GGS Havenstein, Karl - Peters – Str. 15, 46117 Oberhausen, O208 / 620657-0
GGS Steinbrinkstraße, .Steinbrinkstr. 166, 46145 Oberhausen, 0208 /620496-0 Neue GU – Schule seit 2007
Weiterführende Schulen mit integrativen Lerngruppen Hauptschule Albert – Schweitzer, Elpenbachstr. 112, 46119 Oberhausen, 0208 / 377096-0
Schulen mit Einzelintegration (Schüler müssen nach Regelschulrichtlinien gefördert werden können) Heinrich – Böll – Gesamtschule, Schmachtendorfer Str. 165, 46147 Oberhausen, 0208 / 62523-0 Schule hat einen Aufzug, ist für Rollstuhlfahrer geeignet Zurzeit sind 2 Schülerinnen und Schüler aus der KGS Ruhrschule dort beschult.
Grundschulen mit GU in Essen, die für den Einzugsbereich der RFO in Oberhausen in Frage kommen könnten GGS Hüttmannschule, Hüttmann 86, 0201 / 621945
Kontakt zur Koordinatorin für den GU Grundschullehrerin Frau Linden GGS Stadthafen, Forststr.12, 0201 / 344138
GGS Maria – Kunigunda, Timpe 42, 0201 / 380149
GGS Tiegel, Tiegel 31, 0201 / 8328 – 603
Fortbildung Mit Hilfe eines Beratungsinstituts (Jennessen und Kastirke) werden Schulinterne Lehrerfortbildungen durchgeführt. Regelmäßige, gemeinsame und offene Fortbildungsmaßnahmen zu folgenden relevanten Bereichen sollten darüber hinaus in den Schulalltag implementiert werden (oder zukünftig noch eingerichtet werden):Unterstützte Kommunikation (UK) Vernetzung der Arbeitskreise der KM- und GG-Schulen. Aufbau eines Beratungspools für den regionalen Bereich
Neue Technologien (NT) Aufbau eines pädagogischen Konzeptes zur Nutzung von Neuen Technologien im genannten Förderschulbereich Vernetzung mit UK
Deutsche Gebärdensprache (DGS) Durch Initiative der Schillerschule gibt es erste Absprachen zu einer gemeinsamen Nutzung der o.g. Gebärdensprache in Oberhausenern Kindergärten, Logopädiepraxen, Wohnheimen und Werkstätten.
Anzustrebende Vernetzung bestehender regionaler Arbeitskreise
Ausbau der Autismusberatung hinsichtlich des neuen Standortes LVR - Förderschule
Förderung schwerstmehrfachbehinderter Schülerinnen und Schüler: Entwicklung von Beschulungs- und Unterrichtskonzepten unter Berücksichtigung der Voraussetzungen der jeweiligen Schulen Gewaltprävention Erweiterung der Konzeption Streitschlichterbüro und Trainingsraumkonzept in der Schillerschule, sowie Aufbau desselben an der LVR - Förderschule. Zusätzlich Beratung an den beteiligten GU-Schulen
Beratung / gemeinsamer Austausch der Professionen Das Oberhausener Kompetenzzentrum (OK) stellt für die Dauer des Projektes einen Schulsozialarbeiter ein. Seine Aufgabe ist es, als zentraler Netzwerkknotenpunkt zu fungieren, der in Kenntnis sämtlicher Beratungsinstitutionen (z.B. Jugendamt, Arbeitsamt, Lebenshilfe, Schulpsychologischer Dienst, Behindertenberatung der Stadt) bilaterale Beratungen vermittelt. Eine intensive Kooperation mit dem Jugendamt in verschiedenen Problemfeldern (z.B. Schulversäumnissen oder Hilfestellungen für Erziehungsberechtigte) und den beteiligten GU-Schulen sollte implementiert werden. In diesem Zusammenhang wird das OK Kooperationsvereinbarungen (wie beiliegende Kooperationsvereinbarung mit der Bundesagentur für Arbeit) mit den außerschulischen Institutionen treffen, um die zum Teil jetzt schon vorhandene Zusammenarbeit auf eine langfristig verlässliche Basis zu stellen. Die inhaltliche Ausführung erfolgt im Rahmen der konzeptionellen Weiterentwicklung. Die späteren Kompetenzen des OK als zentraler Knotenpunkt für Beratung – insbesondere auch in Bezug auf sonderpädagogische Fragestellungen – dienen allen Schulen des Einzugsgebietes und insbesondere den GU-Schulen. Die Beratung der beteiligten GU-Partner im Primar- und Sekundarstufenbereich sollte ausgebaut werden. Die Vernetzung aller beteiligten Einrichtungen und Beratungsangebote im Sinne der „Begleitung behinderter Menschen in Oberhausen“ (s. Anlage) und den Förderschulen müsste intensiviert werden.
Aufbau und Erweiterung von inklusiven Sport- und Bewegungsfesten auf örtlicher bzw. regionaler Ebene:Spiel- und Bewegungsfest für schwerstmehrfachbehinderte Schülerinnen und SchülerSpecial OlympicsParalympicsPara-Golfallgemeine Sportangebote und Events
Therapeutisches Reiten Erweiterung bzw. Einstieg in die gemeinsame Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter Kinder durch Hippotherapie (wird durch die Schillerschule bereits durchgeführt).
Aufbau und Begleitung von integrativen kirchlichen Kinder- und Jugendgruppen Handicap Day Mitwirkung an einer regelmäßigen integrativen Maßnahme der Oberhausener Kirchen
Comeniusprojekte Fortführung (Schillerschule) und Etablierung (KM-Schule) des EU- Programms „Lebenslanges Lernen“
Unterricht / weitere Fördermaßnahmen (Therapie / Pflege) Die Sicherstellung der therapeutischen und pflegerischen Standards an den beteiligten GU-Schulen, insbesondere aber auch an der Schillerschule, sollte als mittelfristiges Ziel realisiert werden. Die Zusammenarbeit der Professionen (Pädagogik/Therapie/Pflege) müsste im Sinne der Interdisziplinarität weiter ausgebaut werden. Die Arbeit der Lehrkräfte im Kompetenzzentrum umfasst die Bereiche Beratung, Diagnostik, Koedukation in den Grundschulen/GU, hier insbesondere die Bereiche Integration und Einzelförderung. Die Lehrkräfte sollen in den Unterricht gehen und Lehrkräfte kollegial beraten sowie entsprechende Schüler begleiten. Darüber hinaus sollte eine sonderpädagogische Hilfsmittelberatung (z.B. Einsatz elektronischer Kommunikationsmedien im Bereich UK) erfolgen. Weiterhin sind folgende Aufgabenbereiche realisierbar:der Austausch der Kooperationspartner bei speziellen pädagogischen Fragestellungen (z.B. Unterstützte Kommunikation, Autismus, Schwerbehindertenförderung)der Aufbau des Gemeinsamen Unterrichts in Kooperation mit der benachbarten Gesamtschule (Weierheide) und der beteiligten Grundschulen (mögliche Projekte, Einzelintegration) Bewegungsförderung, Gesundheitserziehung, Wahrnehmungsförderung, Mobilitätstraining/Alltagsbewältigung, Psychomotorik Nutzung sächlicher und medialer RessourcenCurriculare Weiterentwicklung im Hinblick auf Kooperationsformen der unterschiedlichen Förderschwerpunkte
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Anlage: Partner |
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Anlage: Begleitung behinderter Menschen in OberhausenSozialpädiatrisches Zentrum (SPZ) im ev. KrankenhausDiagnostik / Entwicklungsüberprüfung / Therapie EKO – Evangelische Krankenhaus Oberhausen, Virchowstr. 20, 46047 Oberhausen, SPZ@eko.de
Frühförderstellen Alsbachtal Frühförderung Alsbachtal Heilpädagogik, Höhenweg 6, 46147 Oberhausen, Frau Sabine Grewe, Tel.: 0208 – 77 84 790, info@alsbachtal.de
Caritas Caritasverband für die Stadt Oberhausen e.V., Mülheimer Straße 188, 46045 Oberhausen, Tel: 0208 - 94 04 00
Lebenshilfe a) Bahnhofstr. 51, 46145 Oberhausen, Frau Elisabeth Thon, Tel.: 0208 – 63 50 538, ff_sterk@lebenshilfe-oberhausen.de b) Friedensplatz 16, 46045 Oberhausen, Frau Jutta Leyer, Tel.: 0208 – 20 50 934, ff_ob@lebenshilfe-oberhausen.de
Kindertageseinrichtungen Zwei heilpädagogische Einrichtungen mit interdisziplinärem Team und Therapeuten: Alsbachtal – Heilpädagogische Kindertagesstätte, Kolberger Str. 50, 46149 Oberhausen, Frau Barbara Steinings 0208 - 64 14 330, info@alsbachtal.de
Heilpädagogische Tagesstätte Regenbogenland,
Sechs städtische integrative KTE mit je fünf Plätzen, davon ein KTE als Familienzentrum: „Die Arche“ Kindertageseinrichtung, Danziger Str. 35, 46045 OB, Tel: 0208 – 88 31 347
Städtische Kindertageseinrichtung Lirich (Familienzentrum), Eschenstraße 54,46049 OB, Tel.: 0208 – 23 34 6
Städtische Kindertageseinrichtung, Rechenacker 77, 46049 OB, Tel.: 0208 – 23 36 3
Städtische Kindertageseinrichtung Stadtmitte, Wörthstr. 25, 46045 OB, Tel.: 0208 – 23 12 3
Städtische Kindertageseinrichtung, Ackerstraße 29, 46117 OB, Tel.: 0208 – 66 62 76
Städtische Kindertageseinrichtung, Dienststr. 107, 46149 OB, Tel.: 0208 – 65 79 23
Eine integrative Lebenshilfe-KTE mit 20 Plätzen mit interdisziplinärem Team und Therapeuten und anerkanntem Familienzentrum: Familienzentrum Schatzkiste, Am Stemmersgraben 8, 46117 OB, Tel.: 0208 – 97 06 30 70
Tagesgruppe für traumatisierte Kinder (Caritas) Tagesgruppe für traumatisierte Kinder, Westfälische Straße 21, 46117 OB, Herr Michael May, Tel.: 0208 - 94 04 940
Schulen Förderschulen: Schillerschule, Städt. Förderschule „Geistige Entwicklung“, Arminstr. 2A, 46117 OB, Herr Klaus Zerwes, Tel.: 0208 – 37 78 30
Förderschule „Körperliche und motorische Entwicklung“ seit Sj. 2007/2008, Von-Trotha-Str. 105, 46149 OB, Herr Sven Ricken, Tel.: 0208 – 94 10 430
LVR - Förderschule "Hören und Kommunikation", -Primarstufe- Tonstraße 25, 45359 Essen, Herr Greis, Tel.: 0201 – 17 84 70
LVR - Förderschule "Hören und Kommunikation", -Sekundarstufe 1- Tonstraße 25, 45359 Essen, Frau Schmidt, Tel.: 0201 – 17 84 70
Wilhelm-Körber-Schule, LVR-Förderschule "Sprache", Franz-Arens-Straße 1, 45139 Essen, Herr Dr. Bahr, Tel.: 0201 – 28 03 01 30
Johanniterschule, LVR-Förderschule "Sehen", Johanniter Straße 103-105, 47053 Duisburg , Herr Jürgen Wegmann, Tel.: 0203 – 60 05 93/4
Louis-Braille-Schule, LVR-Förderschule „Sehen“, (inkl. 51 Internatsplätze) Meckerstraße 1-3, 52353 Düren, Herr Wolfgang Franz, Tel.: 02421 – 40 78 20
Regelschulen mit "Gemeinsamen Unterricht": Grundschulen Emscherschule, Wunderstraße 15, 46049 Oberhausen, Frau B. Ahrens, Tel.: 0208 – 828 59 70
Havensteinschule, Karl-Peters-Straße 15, 46117 Oberhausen, Frau Terwindt, Tel.: 0208 – 620 65 77
Ruhrschule, Lickenberg 28, 46049 Oberhausen, Frau Spillecke, Tel.: 0208 – 377 83 50
Hauptschule Albert-Schweizer-Hauptschule, Elpenbachstraße 112, 46117 Oberhausen, Herr Kathage, Tel.: 0208 – 377 09 60
Regelschulen mit Einzelintegration Gesamtschule Schmachtendorf (rolllstuhlgerecht), Oranienstraße 57, 46147 OB, Tel.: 0208 – 68 12 28
Gesamtschule Weiherheide, Egelsfutthstraße 66, 46149 OB, Herr Dietsch, Tel.: 0208 – 69 95 70
Ausbildung und ArbeitWfbM Oberhausen Königshardter Werkstatt, Ebersbachstr. 21, 46145 OB, Herr Friedhelm Roth, Tel.: 0208 – 99 62 8
Werkstatt im Lipperfeld, Zur Eisenhütte 9, 46047 OB Herr Joachim Gerdesmann, Tel.: 0208 – 85 03 80
Werkstatt am Kaisergarten, Max-Planck-Ring 50, 46049 OB Herr Nobert Zagozen, Tel.: 0208 – 69 09 80
Werkstatt am Waldteich, Im Waldteich 7, 46147 OB Herr Thomas Schulz, Tel.: 0208 – 94 09 930
Florian Floristik & Friedhofsgärtnerei, Harkortstr. 67, 46119 OB Herr Markus Bensch, Tel.: 0208 – 94 02 200
Gladbeck Werkstatt für psychisch behinderte Menschen, Haldenstraße 17, 45966 Gladbeck, Tel.: 02043 – 31 61 0
Berufsvorbereitende Maßnahmen durch verschiedene Träger schwerpunktmäßig für Menschen mit Lernbehinderung
WohnenBetreutes/Unterstütztes Wohnen für Menschen mit geistiger, körperlicher und psychischer Behinderung Alsbachtal Behindertenzentrum Alsbachtal, Betreutes Wohnen, Kolberger Str. 50, 46149 OB, Frau Stefanie Herrmann: 0208-7788198
Caritas Referat Psychosoziale Dienste und Einrichtungen, Schloss Bellinghoven, Bellinghovener Straße, 46459 Rees, Herr Andreas Klein-Reesink, Tel.: 02857 - 91 44 80
Lebenshilfe Betreutes Wohnen, Steinbrinkstraße 269, 46145 Oberhausen, Frau Christina Huy, Tel.: 0208 - 62 53 964
Löwenzahn Betreutes Wohnen e.V., Einbleckstraße 39, 46117 Oberhausen, Tel.: 0208 – 88 28 70
Evangelische Jugendhilfe Helmholtzstraße 145, 46045 Oberhausen, Tel.: 0208 – 20 09 91
Wohnstätten Alsbachtal Behindertenzentrum Alsbachtal, Wohnstätten, Kolberger Str. 50, 46149 OB, Herr Arif Sayim: 0208 - 9257338
Caritas Franziskushaus, Eulenstraße 1, 46145 Oberhausen, Tel.: 0208 – 94 04 80
Lebenshilfe Erika-Krebs-Haus, Schmachtendorfer Straße 7, 46147 Oberhausen, Frau Bettina Lahl, Tel.: 0208 – 62 16 006
Herbert-Bruckmann-Haus, Häherstraße 12, 46145 Oberhausen, Herr Michael Bülow, Tel.: 0208 – 67 36 85
Günther-Conrads-Haus, Reinerstraße 20, 46145 Oberhausen, Herr Michael Bülow, Tel.: 0208 – 64 31 35
Egon-Berchter-Haus, Hönnestraße 3-5, 46049 Oberhausen, Frau Yvonne Knedlik, Tel.: 0208 – 84 24 63
Beratungsstellen Bereich Gesundheitswesen Behindertenberatung, Zielgruppe: Familien mit Kindern ab Geburt und beh. Menschen bis zum Seniorenalter, Tannenbergstraße 11-13, 46045 OB, Tel.: 0208 – 825 25 50, aerztlicher_dienst_und_sozialmedizi@oberhausen.de
Jugendärztlicher Dienst Concordiahaus, Concordiastraße 30, 46042 Oberhausen, Tel.: 0208 – 825 94 45
Sozialpsychiatrie SPZ Oberhausen-Nord, Diakonisches Werk des Ev. Kirchenkreises Oberhausen e.V., Steinbrinkstr. 158, 46145 Oberhausen, Tel.: 0208 – 66 10 79
SPZ Oberhausen Mitte I, Caritasverband der Stadt Oberhausen e.V., Mülheimer Str. 202, 46045 Oberhausen, Tel.: 0208 – 94 04 06 60
SPZ Oberhausen Mitte II, Psychosozialer Förderverein Oberhausen e.V., Elsässer Str. 26 a, 46045 Oberhausen, Tel.: 0208 – 82 47 50
Psychiatriekoordinator arbeitet mit Landschaftsverband (LV) und mit KoKoBe im Rahmen von Hilfeplankonferenzen
Pflegeberatung (SGB XI) Ältere Menschen, Pflegebedürftige und behinderte Menschen, Pflegeberatungsstelle, Elly-Heuss-Knapp-Straße 1, 46145 Oberhausen, Herr Jan Katner, Tel.: 0208 – 699 65 14
Erziehungs-/Familienberatung (selten auch für Kinder und Jugendliche mit Behinderung) Stadt Oberhausen Psychologische Beratung (Diagnostik u. Therapie) Regionale Schulberatungsstelle, Schwarzwaldstraße 25, 46119 Oberhausen, Tel.: 0208 – 60 69 42
Caritas Caritas-Zentrum Oberhausen, Mülheimer Str. 188, 46045 Oberhausen, Tel.: 0208 – 94 04 10 Erziehungsberatung (Diagnostik u. Therapie)
pro familia pro familia-Beratungsstelle Oberhausen, Bismarckstr. 3, 46047 Oberhausen, Tel.: 0208 – 86 77 71
KoKoBe (Koordinierungs-, Kontakt- u. Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung) KoKoBe-Oberhausen, Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung, Marktstr. 13, 46045 Oberhausen, Tel.: 0208 – 940 49 70 Betreuungsstelle der Stadt (rechtliche Betreuung) Stadt Oberhausen, Concordiahaus, Concordiastraße 30, 46049 Oberhausen, Herr Busch: 0208 – 825 90 83
Familienbüro Stadt Oberhausen, Familienbüro, Concordiastraße 30, 46049 Oberhausen, Herr Andreas Stahl, Tel.: 0208 – 825 93 78 Drogenberatungsstelle Drogenberatung Stadt Oberhausen, Dorstener Str. 52, 46145 Oberhausen, Prophylaxe, Beratung und Vermittlung Telefon: 0208 – 66 73 13, Substitution Telefon: 0208 – 66 40 81
Papilio (Vorbeugung Sucht u. Gewalt speziell für Kinder- gärten)
Ansprechpartnerinnen Frau Christiane Brenneke, Implementierung Papilio, BARMER Hauptverwaltung, Lichtscheider Str. 89-95, 42285 Wuppertal, Tel.: 018500 – 99 27 01
Frau Waltraud Dix, Landesjugendamt, Hermann-Pünder-Straße 1, 50679 Köln, Tel.: 0221 – 809 62 90
Psychosoziale Dienste (Beratung / Begleitung / Wohnen / Tagesstätte)
Caritas Referat Psychosoziale Dienste, Bellinghovener Straße 6, 46459 Rees, Tel.: 02857 – 914 48 60
Psychosozialer Förderverein Psychosozialer Förderverein Oberhausen e. V., Elsässer Straße 26a, 46045 Oberhausen, Tel.: 0208 – 82 47 50
Psychosoziales Gesundheitszentrum (Diakonisches Werk) Psychosoziales Gesundheitszentrum, Sozialpsychiatrisches Zentrum des Diakonischen Werkes Oberhausen, Steinbrinkstraße 158, 46145 Oberhausen, Herr Thomas Brunsberg, Tel.: 0208 – 66 10 79
Behindertenberatung, Tannenbergstraße 11-13, 46045 Oberhausen, Frau Eva Eichstaedt, Tel.: 0208 – 825 25 50
Jugendamt Flexible Jugend- u. Familienhilfe, Grenzstraße 73, 46045 Oberhausen, Tel.: 0208 – 850 08 86
Hilfen für Kinder und Jugendliche mit seelischer Behinderung, Psychologische Beratungsstelle, Schwarzwaldstraße 25, 46042 Oberhausen, Herr Georg Zilly, Tel.: 0208 – 61 05 90
KIM (Kinder im Mittelpunkt) Familienberatung nach Entbindung, Info u. Vermittlung von Fördermaßnahmen) Concordiahaus, Concordiastraße 30, 46049 Oberhausen, Frau Christina Kebeck, Tel.: 0208 – 825 93 39
Diagnostik und Therapie Kinder und Jugendgesundheitsdienst, Tirpitzstraße 19, 46145 Oberhausen, Frau Anke Backer, Tel.: 0208 – 825 61 89
Kinder- u. Jugendpsychotherapeuten (nur selten für Kinder u. Jugendliche mit Behinderung) Dipl.-Psych. Claus-Udo Wancke, Arzt für Kinder- und Jugendpsychotherapie, Finanzstraße 16, 46145 Oberhausen, Tel.: 0208 – 63 51 838
Autismus-Ambulanz Ambulanz und Beratungsstelle für autistische Kinder, Jugendliche und deren Eltern, Otto-Krawehl-Straße 4, 46238 Bottrop – Tel.: 02041 – 69 980
Autismus-Therapiezentrum: Mülheim, Duisburg und Wesel, Mellinghoferstraße 328, 45475 Mülheim-Ruhr – Tel.: 0208 – 75 55 33
Stationäre Kinder- u. Jugendpsychiatrie Viersen/Essen/Datteln LVR-Kliniken Viersen, Teil- und Vollstationäre Kinder- und Jugendpsychiatrie, Johannisstraße 70, 41749 Viersen
Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Evangelische Krankenhaus, Pattbergstraße 1-3, 45239 Essen, Tel.: 0201 – 40 89 0
Vestische Kinder- und Jugendklinik, Dr.-Friedrich-Steiner-Straße 5, 45711 Datteln
Selbsthilfegruppen Oberhausener Initiative – „Gemeinsam leben – Gemeinsam lernen“ e.V., Lothringer Straße 66, 46045 Oberhausen, Tel.: 0208 – 20 18 40
Elterngruppe behinderter Kinder, Lützowstraße 57, 46147 Oberhausen, Pfarrer Peter Halbach, Tel.: 0208 – 68 52 39
Club Behinderter und ihrer Freunde, Concordiastraße 93, 46049 Oberhausen, Herr Michael Strunk, Tel.: 0208 – 80 97 36
Beirat für Menschen mit Behinderung Beirat für Menschen mit Behinderung, Stadtverwaltung, Fachbereich 3-2-20, Elly-Heuss-Knapp-Straße 1, 46145 OB, Frau A. Friedrichs, Tel.: 0208 – 699 65 18
Freizeit Behindertensport Oberhausen e.V. , Am Froschenteich 29, 46047 Oberhausen, Herr Jörn Derißen, Tel.: 0208 - 84 86 056
Behinderten-Sportgemeinschaft OB-Sterkrade e.V., Walsumermarkstraße 170, 46147 Oberhausen, Herr Wilhelm Schmitz, Tel.: 0208 – 67 08 44
Städt. Musikschule, Im Lipperfeld 7a, 46042 Oberhausen, Tel.: 0208 – 9410 70
Freizeitbegleitung Lebenshilfe, Königshardter Straße 226, 46145 OB, Tel.: 0208 – 67 44 35, info@lebenshilfe-oberhausen.de
Ehrenamtkoordination Lebenshilfe Stadt Oberhausen
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